LED Lenser P7.2

Als ich mit bedauern feststellen musste, dass ich meine LED Lenser M7 nach dem Ansitz
verloren hatte und diese auch nicht wiederfand, musste unbedingt eine neue Taschenlampe
her. Ich möchte heute über meine Erfahrungen mit der LED Lenser P7.2 berichten und meine
Empfehlungen geben.

Zunächst erst einmal die Ausgangslage: Ich war auf der Suche nach einer kleinen kompakten
Lampe, die sich leicht verstauen lässt aber nicht unbedingt als Knüppel zur Abwehr dienen
sollte. Wichtig für mich war, dass die Lampe eine gute Lichtleistung erzeugt, per Batterien
betrieben wird, da ich lieber Ersatzbatterien im Rucksack habe als einen leeren Akku und
natürlich nicht sofort ohne Saft dar steht.
Da ich gute Erfahrungen mit der LED Lenser M7 gemacht habe, aber nicht die ganzen
Funktionen benötige, wie z.B. SOS oder Flimmerlicht habe ich mich für die P7.2 entschieden,
die dazu auch noch günstiger im Internet angeboten wird.

Die Lampe wird in einer schicken Verpackung geliefert, dabei gibt es 4x AAA-Batterien für
den ersten Gebrauch, ein Tragegurt der an der Lampe befestigt werden kann und eine
praktische Tasche mit Gürtelhalterung. Gut finde ich tatsächlich die mitgelieferte Tasche, so
kann ich die Lampe in meinen Rucksack verstauen ohne dass diese nach einiger Zeit
verkratzt und dreckig daherkommt.

Positiv an der Lampe ist definitiv, dass Sie nicht diese ganzen „überflüssigen“ Funktionen
hat. Ich drück den Knopf, um das Licht einzuschalten und drücke nochmal leicht, um das
Licht zu dimmen und das war es auch schon, mehr benötige ich auch nicht.
Die Lichtleistung ist auf jeden Fall super, Lenser gibt diese mit 300m an, welche unter
Berücksichtigung der Wetterverhältnisse auch zutreffend ist. Der Lichtkegel lässt sich durch
vor und zurückschieben des Kopfes auf die jeweilige Entfernung einstellen. Gerade der ganz
breite Lichtkegel ist praktisch, wenn man auf der Suche nach Fährten, Schweiß und der
Gleichen ist. Ob die angegebenen 25 Stunden mit einer Batterieladung erreicht werden weiß
ich nicht, aber die Lampe hält nach meiner Einschätzung sehr lange durch bis diese leer ist.

Einen Negativpunkt gibt es dann doch, denn der Kopf zum Einstellen des Lichtkegels lässt
sich nicht wie bei der M7 einrasten, somit rutscht dieser automatisch nach hinten, z.B. beim
in der Hosentasche stecken und muss dann wieder auf die passende Position eingestellt
werden.

Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einer kleinen, kompakten Taschenlampe mit guter Lichtleistung ist
und keine unnötigen Zusatzfunktionen an der Lampe benötigt, der bekommt für wenig Geld
einen zuverlässigen Begleiter für die Jagd.

Diejenigen unter euch die auf einen aufladbaren Akku und viele verschieden Features bei
einer Taschenlampe setzen, die sollten sich lieber nach einer Alternative umsehen.

Tags: Lampen
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